Neuigkeiten

15.07.2021

Wir trauern mit den Kameraden in Altena und Werdohl

Im Zusammenhang mit den schweren Unwettern sind in Nordrhein-Westfalen zwei Feuerwehrmänner im Einsatz ums Leben gekommen. Sie starben in Altena und Werdohl beim Versuch, der Wassermassen Herr zu werden. Ein Kamerad ertrank als er von reißender Strömung mitgerissen wurde, der andere starb während des Einsatzes an einem internistischen Notfall.

In Gedanken sind wir bei den Kameraden der betroffenen Wehren und den Hinterbliebenen.

Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr.

Bis zum 15.08.2021 tragen die Feuerwehren in Schleswig-Holstein Trauerflor.

UPDATE vom 26.07.2021

Es sind drei weitere Feuerwehrmänner und eine Feuerwehrfrau in den Katastrophengebieten ums Leben gekommen. Damit steigt die Zahl auf insgesamt vier verstorbene Feuerwehrkameraden. Der Trauerflor wird bis auf den 15. August verlängert.

11.06.2021

Übungen in normaler Mannschaftsstärke, aber unter Einhaltung der Hygienevorschriften wieder erlaubt.

01.03.2021

Vorerst wieder erlaubte Feuerwehr Übung in Gruppenstärke

Ab dem 01.03.2021 wird der Dienstbetrieb wieder aufgenommen. Unter Einhaltung der Hygienevorschriften dürfen wir wieder Übungen in Gruppenstärke durchführen. Um alle Kameradinnen und Kameraden wieder die Möglichkeit zu geben am Übungsdienst teilnehmen zu können, werden die Übungsdienste an zwei Abenden durchgeführt. So kann gewährleistet werden, dass sich nur jeweils eine Gruppe zum Übungsdienst zusammenfindet und übermäßige Kontakte vermieden werden. Der Übungsdienst darf bis zu einem Inzidenzwert von 100 weiter durchgeführt werden. Steigt der Inzidenzwert im Kreis Herzogtum Lauenburg über den Wert von 100, so muss der Dienstbetrieb sofort wieder eingestellt werden. 

19.01.2020

Coronapandemie

Weiterhin kein Übungsdienst bei der Freiwillige Feuerwehr Hohenhorn und den Feuerwehren im Kreis Herzogtum Lauenburg.

Die Einsatzabteilung kommt nur für Einsätze zusammen und auch hier werden die Hygienemaßnahmen weiterhin eingehalten. Das Löschgruppenfahrzeug wird mit nur einer Staffel (6 Kameradinnen oder Kameraden) besetzt. So kann auch der Abstand in dem Einsatzfahrzeug so gut wie möglich eingehalten werden. Auch in unserem Mannschaftstransportwagen (MTW) fahren nur 4 Einsatzkräfte mit. So wird eine Gruppeneinsatzbereitschaft von 9 Einsatzkräften und einem Einsatzleiter gewährleistet. Weitere Einsatzkräfte müssen zur Zeit mit dem privaten Auto zur Einsatzstelle nachkommen.

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