Unsere Ausrüstung

Auf dieser Seite möchten wir unsere Gerätschaften und ihren Einsatzzweck erläutern.

Waldbrand- und Flächenbrandbekämpfung

Wald- und Flächenbrandbekämpfung

Löschrucksäcke

In Zeiten des Klimawandels haben auch wir von Jahr zu Jahr mit mehr Flächenbränden und Vegetationsbränden zu bekämpfen. Die Gemeinde Hohenhorn liegt am Randgebiet des Sachsenwaldes und im Falle eines Waldbrandes würden wir ebenfalls alarmiert werden. Um in unwegsamen Gelände Löschmaßnahmen durchführen zu können ist die Feuerwehr Hohenhorn mit zwei Löschrucksäcken ausgerüstet. Diese Löschrucksäcke werden mit jeweils ca. 20 Liter Wasser befüllt und wie ein Rucksack auf dem Rücken getragen. Mit der Doppelhubfunktion der Spritzpistole erfolgt die Wasserabgabe regelmäßig.  Durch eine verbaute Düse lässt sich das Sprühbild zu einem Sprüh- oder Vollstrahl verändern.

2 x Löschrucksäcke / 25 Liter Füllmenge

Feuerpatsche / Waldbrandpatsche

Um bei einem Flur-, Boden-, Flächen- und Waldbrand ein Ausbreiten des Feuers zu verhindern, wird mit der Feuerpatsche das Feuer ausgestrichen. Besteht noch keine sichergestellte Wasserversorgung dienst die Feuerpatsche als eine super Überbrückung. Nach dem Einsatz der Patsche wird die verbrannte Fläche mittels Wasser nachgelöscht, um eine erneute Entzündung verhindert. Hier kann der Löschrucksack zum Einsatz kommen. 

Hydroschild

Der Hydroschild wird zur Abschirmung gegen Wärme, Flammen, Rauch und zum Schutz von Personen oder Objekten gegen Rauchentwicklung eingesetzt. Der Hydroschild hat bei 8 bar und 1.100 Liter Durchflussmenge die Minute eine Wurfhöhe von 8 Metern und eine Wurfbreite von 27 Metern. Gerade bei Waldbränden und Flächenbränden kann der Hydroschild eine weitere Ausbreitung verhindern. Ein Nachteil ist jedoch der große Wasserbedarf an der Einsatzstelle.

15 Meter D – Schlauch und D – Hohlstrahlrohr

Bei Vegetationsbränden, dazu zählen mit unter Flächenbrände und Waldbrände, muss wassersparend gearbeitet werden. Für diese Tätigkeit halten wir einen 15 Meter langen D – Schlauch und ein dazugehöriges D – Hohlstrahlrohr bereit.

Brandbekämpfung kleiner Umfang

Schnellangriffseinrichtung

Schnellangriffseinrichtung

Die Schnellangriffseinrichtung besteht aus einem formstabilen Schlauch und ist fest im Löschgruppenfahrzeug verbaut. Sie greift direkt über die Feuerlöschkreiselpumpe auf den 600 Liter Tank zu. Die Schnellangriffseinrichtung ist 50 Meter lang und wird bei der Bekämpfung von brennenden Mülleimern, Containern und Unrat verwendet.

Schnellangriff 50 Meter

MSA AUER Feuerlöscher 10 Liter Schaum

Mit dem MSA AUER Feuerlöscher mit Schaum können kleinere Feuer bekämpft werden. Dazu zählen Müllbehälter, Mülltonnen und kleiner Unrat. 

Brandbekämpfung großer Umfang

Brandbekämpfung großer Umfang

Hohlstrahlrohre

Muss ein Zimmerbrand bekämpft werden kommt das Hohlstrahlrohr zum Einsatz. Durch eine kontrollierte und mengengenaue Abgabe von Löschwasser kann der Brand bekämpft und ein großer Wasserschaden vermieden werden.

C - Hohlstrahlrohr bis zu 230 Liter/min

Schlauchmaterial

Um Löschwasser zum Brandherd zu befördern werden Schlauchlängen im Löschgruppenfahrzeug vorgehalten. Um die Wasserversorgung vom Hydranten bis zum Löschgruppenfahrzeug und vom Löschgruppenfahrzeug bis zum Verteiler herzustellen werden 20 Meter B-Schläuche verwendet. 16 B-Schläuche sind verlastet und eine Wegstrecke von 320 Meter kann überwunden werden.

6 x B-Schläuche und 2 x 15 Meter D-Schläuche
10 x B-Schläuche a 20 Meter

Schlauchkorb mit zwei 15 Meter C-Schläuchen und einem Hohlstrahlrohr

Dieser Schlauchkorb wird durch den Angriffstrupp mitgeführt und zur Brandbekämpfung vorgenommen. Mit dem Hohlstrahlrohr kann eine genaue kontrollierte Abgabe von Löschwasser erfolgen.

Mittelschaum-Pistole für die Schnellangriffseinrichtung

Eine Mittelschaum-Pistole dient zur Brandbekämpfung von brennenden festen Stoffen, brennenden Flüssigkeiten und PKW-Bränden (Motorblock). Mit der Mittelschaum-Pistole können wir mit einem Druck von 3 -4 bar Mittelschaum produzieren.

Mittelschaum-Pistole

Atemschutzgerät

Muss der Angriffstrupp zur Menschenrettung vorgehen und dabei einen Brandraum betreten muss sich der Trupp selbst gegen die giftigen Brandgase schützen. Um weiterhin mit frischer und sauberer Atemluft versorgt zu sein legt jeder Kamerad des Angriffstrupps ein Atemschutzgerät mit Maske an. Das Atemschutzgerät ist mit einer 300 bar Atemflasche ausgestattet und mit verschiedenen Tools versehen (Rettungsschere, Brandfluchthaube, Keile und Bandschlinge). 

Atemschutzgerät mit Brandfluchthaube

Atemschutznotfalltasche

Die Atemschutznotfalltasche gehört zu der Ausrüstung des Sicherheitstrupps. Verunfallt ein Kamerad z.B. des Angriffstrupp in einer Umgebung mit gefährlichen Brandgasen (z.B. Innenangriff Zimmerbrand), so wird ein Notruf von dem Trupp abgesetzt. Dieser lautet: 

MAYDAY, MAYDAY, MAYDAY
Hier der Angriffstrupp Hohenhorn
Sind im Keller / rechte Hand vorgegangen
Ein Kollege gestürzt & verletzt / defektes Atemschutzgerät
MAYDAY, MAYDAY, MAYDAY

Der Sicherheitstrupp steht schon bereit und begibt sich sofort mit ebenfalls schwerem Atemschutz zu dem verunfallten Angriffstrupp. Mit Hilfe der Atemschutznotfalltasche wird die Pressluftzufuhr für den Kameraden wieder sichergestellt. Dazu dient eine Rettungshaube in die ca. 50 Liter Atemluft in einer Minute strömt. Der verletzte Kamerad kann dann mit Hilfe eines Rettungstuches aus dem Gefahrenbereich gebracht werden.

Inhalt der Atemschutznotfalltasche:

– Atemluftflasche 300 bar
– Mitteldruckschlauch
– Rettungshaube
– Y-Stück für eine gleichzeitige Benutzung eines Lungenautomaten und einer Rettungshaube
– Bandschlinge
– Rettungsmesser
– Holzkeile
– Rettungstuch

Kompakte Atemschutznotfalltasche
Die Atemschutznotfalltasche von vorne
Rettungsmesser, Atemluftflasche mit 300 bar, Y-Anschluss, Rettungstuch, Rettungshaube und Bandschlinge

Atemschutzüberwachung

Begibt sich ein Trupp zur Menschenrettung bzw. zur Brandbekämpfung in einen Brandraum, so muss er sich vorab bei der Atemschutzüberwachung melden. In den meisten Fällen übernimmt der Maschinist (der Fahrer des Löschgruppenfahrzeuges) die Atemschutzüberwachung. Wird die Atemluft von einem Trupp angeschlossen wird dies auf der Atemschutzüberwachungstafel notiert und genau die Zeit bestimmt, wann der Rückweg wieder angetreten werden muss.

Atemschutztafel und Atemschutzüberwachungsweste

Hitzeschutzanzug

Der Hitzeschutzanzug oder auch die Hitzeschutzbekleidung dient zum Schutz vor extremer Hitzestrahlung bei sehr heißen Bränden. Wir führen die Schutzform II mit. Diese Form besteht aus einem Mantel mit integrierter Kopfschutzhaube und Handschuhen. Der Anzug schützt weiterhin vor starker Wärmestrahlung.

Schlauchhalter

Um eine ordentliche Schlauchführung im Innenangriff durchzuführen, nimmt unser Angriffstrupp Schlauchhalter mit vor und sichert den mitgeführten Schlauch an Geländern im Treppenraum.

4-teilige Steckleiter

Die 4-teilige Steckleiter dient zur Personenrettung aus Höhen oder auch zur Eigensicherung der Feuerwehrkräfte.
Die Personenrettung kann aus dem 2. Obergeschoss erfolgen bzw. aus einer Höhe bis 7,40 Metern (mit 1 Meter Überstand).
Für die eigenen Feuerwehrkräfte (Angriffstrupp im Innenangriff) kann mittels der Steckleiter eine Anleiterbereitschaft erfolgen. Diese Anleiterbereitschaft dient dem Trupp als zweiten Rettungsweg.

Die Steckleiter ist sehr vielseitig und kann als Leiterbock, Leiterrutsche mit Schleifkorbtrage und zum Drehen eines auf den Dach liegenden Auto genutzt werden. Sie besteht aus einem
A-Teil: 2 Holme und 9 Sproßen und einem B-Teil: 2 Holme und 7 Sproßen. 

Erste Hilfe / Versorgung von Verletzten

Der First-Responder Rettungsrucksack

Der Rettungsrucksack bietet uns die Möglichkeit verletzte Person erst zu versorgen bis der Rettungsdienst am Notfallort eintrifft. Unsere Feuerwehrsanitäter werden jedes Jahr in der Kreisfeuerwehrzentrale Elmenhorst, im Rahmen einer Fortbildung, auf das Versorgen von verletzten Personen geschult.

Das Material in dem Rettungsrucksack:

– HWS – Stützkragen
– Samsplinte + Fixierband
– Guedeltuben (rot, gelb, orange)
– Blutdruckmanschette + Stethoskop
– Verbandsmaterial nach DIN Norm
– Beatmungsmaske + Beatmungsbeutel
– Div. Einmalhandschuhe Größen M, L, XL
– 100 ml Händedesinfektionsmittel
– Wendeltuben Größe 28 und 32

Rettungsbrett

Das Rettungsbrett kann zur Rettung von Personen aus dem eingebrochenen Eis oder auch für die Rettung aus einem verunfallten Kraftfahrzeug verwendet werden.

Rettungstragetuch / Bergungstuch

Das Rettungstuch dient zum Transport von verletzten Personen. Auch aus unwegsamen Gelände können Personen mittels Rettungstuch getragen werden.

Technische Hilfeleistung kleiner Umfang

Tauchpumpe NAUTILUS 4/1

Die Tauchpumpe findet ihre Verwendung bei Kellern, die mit Wasser vollgelaufen sind und Gräben die drohen überzulaufen.

Unsere Tauchhpumpe ist von der Firma Rosenbauer und schafft bis zu 710 L/min.

Sie wird mit Strom angetrieben, der mit unserem Stromaggregat selbst erzeugt wird.

Technische Daten

Türöffnungs-/
Fenster
öffnungswerk-
zeug

Befindet sich eine Person in einer Notlage und zudem noch in einer verschlossenen Wohnung wird die Feuerwehr zur Hilfe gerufen. Mit verschieden Möglichkeiten können wir uns einen zerstörungsfreien Zugang in die Wohnung verschaffen und der in Not geratenen Person zur Hilfe kommen.

Türöffnungs-/Fensteröffnungswerkzeug

Motorkettensäge mit Zubehör

Um der Bevölkerung bei Sturmeinsätzen zur Hilfe zu kommen ist eine Motorkettensäge der Firma STIHL auf dem Löschgruppenfahrzeug verlastet. Diese Säge wird mit weiterem Zusatzmaterial ergänzt. Der Forsthelm und die Schnittschutzhose sind so ein Zusatzmaterial.

Jede/r Feuerwehrfrau/Mann besucht einen Lehrgang der den Umgang mit der Motorkettensäge vermittelt.

Lagerung der Motorkettensäge und dem Zubehör auf dem Löschgruppenfahrzeug

Brechwerkzeuge

Verschiedene Brechwerkzeuge werden genutzt um sich einen Zugang zu einer Brandwohnung zu verschaffen. Das Halligan-Tool kann zum Aufbrechen von Wohnungstüren und Autotüren genutzt werden. Der Blechschneider wird genutzt um bei Unfallautos die Motorhaube zu öffnen.

Halligan-Tool
(vl) Blechschneider, Nageleisen, Bolzenschneider

Werkzeugkasten

Viele Einsätze fordern Improvisation der Kameraden. Da darf auch ein Werkzeugkasten mit vielen Werkzeugen nicht fehlen.

Bestückung:

– diverse Maulschlüssel in verschiedenen Größen
– Kreuz- und Schlitzschraubendreher in verschiedenen Größen
– Zimmermannshammer
– Seitenschneider
– Wasserpumpenzange
– Gliedermaßstab

 

Technische Hilfeleistung großer Umfang

Hydraulischer  Rettungssatz – Rettungsspreizer/
Rettungsschere

Hydraulischer  Rettungssatz – Rettungsspreizer/Rettungsschere

Der hydraulische Rettungssatz setzt sich aus dem Rettungsspreizer und der Rettungsschere zusammen. Befinden sich Personen in einer Zwangslage z.B. bei einem Verkehrsunfall kommt der Rettungssatz zum Einsatz.

Mit dem Rettungsspreizer können Autobleche und Autotüren rausgetrennt werden. Mit der Rettungsschere können Autosäulen durchtrennt werden um das Autodach zu entfernen.

Hydraulisches Aggregat mit Schlauchtrommeln
Verlastung der Rettungsgeräte

Glasmanagement

Muss sich bei einem Verkehrsunfall ein Zugang zum Inneren des Unfallfahrzeuges verschafft werden, so besteht die Möglichkeit eine Glassäge oder einen Federkörner zu verwenden. Mit der Glassäge wird die Frontscheibe zersägt und eine Erstöffnung zum Patienten ermöglicht. Mit dem Federkörner können die Seitenscheiben eines Personenkraftwagens entfernt werden.

Muss das Pkw-Dach für eine patientengerechte Rettung weichen, werden diese Scheiben vorher entfernen.

Inhalt des Koffers:  

– Glassäge
– Mundschutz
– Kleberolle
– Rettungsmesser
– Schutzbrille
– Abdeckfolie
– Federkörner

Vorderansicht
Inventar

Airbag-Sicherungssystem OCTUPUS

Das Airbag-Sicherungssystem OCTOPUS dienst zur Sicherung des Fahrerairbags. Befindet sich ein verletzter Unfallfahrer noch in seinem PKW und der Airbag hat nicht ausgelöst, geht auch für uns Rettungskräfte eine große Gefahr von ihm aus. Der Octupus wird um das Lenkrad gelegt und gesichert. Sollte der Airbag sich plötzlich entfalten, wird dies durch den OCTUPUS verhindert.

Elektrowerkzeugkasten

Der Elektrowerkzeugkasten dient unserem eingewiesenen Personal zum stromlos Schalten von Stromkästen und Wohnhäusern. Mit einem Spannungsprüfer können Leitungen überprüft werden.

Inventar:

– Gummi überzogene Maulschlüssel
– Spannungsprüfer
– Warntafeln für abgeschaltete Einrichtungen
– Diverse mit Gummi überzogene Schraubendreher

 

Stromaggregat

Das Not-Stromaggregat macht uns unabhängig vom bestehenden Stromnetz an der Einsatzstelle. Aus Ottokraftstoff produzieren wir unseren eigenen Strom um Einsatzstellen auszuleuchten oder Keller mit unserer Lenzpumpe von Wasser zu befreien.

Rettungsschlingen

Muss ein Unfallfahrzeug vor einem Wegrutschen, Abrutschen, Umkippen oder Wegrollen gesichert werden, wird eine Rettungsschlinge an dem Unfallfahrzeug angebracht und an unserem Löschgruppenfahrzeug gesichert.

Rettungsschlinge mit 3000 KG Zugkraft

LED Power Strahler + Stativ

Zum Ausleuchten einer Einsatzstelle halten wir zwei LED POWER Strahler mit einem dazugehörigen Stativ vor. Dies ermöglicht uns das Licht flexibel und in unwegsamen Geländen aufzubauen. Die LED Strahler werden mit selbsterzeugtem Strom des Notstromaggregats angetrieben.

2 x LED POWER Strahler

Leitungsroller Mennekes 60 Meter

Der Leitungsroller mit 60 Meter Stromkabel ist das Bindeglied zwischen dem Stromaggregat und dem Stativ + LED Power Strahlern. So kann auch im Gelände die Einsatzstelle ausgeleuchtet werden und das hydraulische Rettungsgerät zum Einsatz kommen.

Rüstholz

Das kegelförmige Rüstholz dient zum Verschließen von Behältern und Tanks. Zum Absichern von Unfallautos werden ebenfalls Bohlen und Pallhölzer verwendet.

Wasserförderung

Wasserförderung

Wasserführende Amaturen

Die Wasserführenden Armaturen sind das Bindeglied zwischen den verlegten Feuerwehrschläuchen. Sie verteilen das Wasser auf mehrere Rohre oder dienen zur Entnahme von Wasser aus öffentlichen Gewässern.

Der Saugkorb, das Sammelstück und ein Absperrhahn
4 x A - Sauglängen

Tragkraftspritze (TS)

Mit der Tragkraftspritze wird aus einem fließenden (Flüsse, Bäche uvm.) oder nicht fließenden Gewässer (Teiche, Seen uvm.) Wasser gepumpt und zu der Einsatzstelle gefördert. Sie ist mobil einsetzbar. Für längere Wegstrecken können mehrere Tragkraftspritzen hintereinander geschalten werden und Wasser fördern.

Turbotauchpumpe / Turbinentauchpumpe

Die Turbotauchpumpe bzw. Turbinentauchpumpe dient zur Wasserförderung. Durch die Frischwasserzufuhr (blaue Kupplungen) wird in der Pumpe eine Turbine angetrieben und das Medium (meistens Schmutzwasser) durch die rote Kupplung gefördert. Das Frischwasser läuft in einem getrennten Kreislauf (blaue Kupplungsabgänge) und kommt nicht mit dem Medium (Schmutzwasser) in Kontakt.

Sonstiges

Personenhandlampe / Sicherheitslampe ADALIT L-3000

Mehrere Personenhandlampen für den Einheitsführer (Gruppenführer), Einsatzleiter, Melder, Angriffstrupp, Wassertrupp, Schlauchtrupp, Maschinisten und Melder.

HRT (HRT = Handheld Radio Terminal) digitale Handfunkgeräte

Digitale Handfunkgeräte für die Kommunikation unter den verschiedenen Trupps und Einheiten. Über TMO auch direkter Kontakt zur Einsatzleitstelle möglich. 

MRT (MRT = Mobile Radio Terminal) Fahrzeugfunkgeräte

Fahrzeugfunkgeräte für die Kommunikation mit der Einsatzleitstelle und verschiedenen Einheiten und anderen Feuerwehren.

Auffangbehälter

Mehrzweckzug der Firma Greif

Material um einen Löschangriff mit Schaum durchzuführen

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